Ich glaube an den lilanen Apfel.

Der lilane ist der Tollste:

-Du musst keine befolgen.
-Er mag Dich auch, wenn Du mal etwas Unüberlegtes machst.
-Wenn Du ihn nicht willst, kannst Du ihn jederzeit ablehnen oder ihn ausspucken, wenn er Dir nicht gefällt.
-Es gibt keine Regeln, wie Du ihn zu gebrauchen hast.
-Du darfst ihn Dir vorstellen.
-Du MUSST dieser Gruppe nicht beitreten & wenn Du es tust, darfst Du sie jederzeit wieder verlassen.  (Meine Gruppe im MeinVZ,- deswegen ‘Gruppe’)
-Der lilane Apfel lässt Dich nicht innerlich verbrennen.
-Du darfst von ihnen gleich mehrere gleichzeitig haben.
-Wegen diesem lilanen Apfel beginnen keine Kriege.

Jedes Tabula rasa muss an etwas glauben. Jedoch bleibt schon im Kleinkindalter das Realitätsprinzip völlig aus.

Ich zitiere nach :
Nach Freud bieten die Eltern dem Kind unverzichtbaren Schutz und ein moralisches Gerüst für die Orientierung. Aus Sicht des Kindes sind die Eltern in der Lage, Übermenschliches zu leisten. Mit zunehmendem Alter des Kindes erkennt es, dass auch die Eltern nicht immer Schutz und Rat bieten können. So überträgt das Kind die den Eltern zugeschriebenen Fähigkeiten auf . Anstatt also die Vorstellung aufzugeben, dass man immer geborgen und beraten ist in der Welt (Realitätsprinzip), wird weiterhin an der festgehalten. Gott ersetzt die Eltern in ihrer Funktion, Schutz und Moral zu bieten.

 

http://www.zum.de/Faecher/kR/Saar/gym/projekte/rel_krit/freud/Freud_TA2.gif

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