Wartend auf den Aufschlag – Teil II : Kolf

Am Anfang war das Licht, die des Lebens, Gerüchte, die .
Die Gerechtigkeit, die Bienen und Blumen dieser Welt – das hatte nur NIEMAND bestellt!
Denn schwarze Schafe in diesem Land,
sind es, woran es bitterlich .

Falsche Freunde und ein Leben im Schein,
da wollte ich viel lieber ganz alleine sein.

Der Tod zeigte die Dunkelheit seiner Seite,
begehrte ich Sie ganz – ohne Zweifel.

Unheilige -Designer sind düster am Werkeln,
Sorgen mit für den Graf und das Sterben.

Wir werden alles wieder nehmen,
denn können in Eure Seelen sehen,
werden mit Euch heiß-tief runter gehen,
DIE getan, was sollte niemals geschehen.

Wir sind die Hölle der Gerechtigkeit,
wo jeder bekommt, was keiner verzeiht.
Es gibt eine Macht – glaub es im Leben,
Du solltest nicht die Falsche anbeten.

So stellt Du später vor uns fest,
das Ganze war ein reines Fest.
Für wen das wirst Du schnell erkennen,
warst Du böse, sollst Du brennen!

[ReF]
IN DIE HÖLLE ZU SATANS BRUT
WO WIR STEHEN, AUF DER GLUT
DIE DUNKLEN ZÜGEL IN DER HAND
WERDEN WIR DORT CHEF GENANNT
WIR SIND DIE INHABER DER UNTERWELT
UND RICHTEN LÜGNER DIESER WELT

Wir haben denen Glück beschert,
der uns auf Erden stets begehrt.

Zu uns müsst Ihr Sterblichen aufsehen,
sonst werdet Ihr uns schneller sehen,
als es im Leben angebracht-
in diesem ollen Spießerpack.

[ReF]

Wir haben dort den Tod gebracht,
Exkremente der Engel unbedacht,
in Eure Münder tief geschoben,
wo die Heißen immer toben!

Wir sind die Bösen der Unterwelt,
die wissen was jetzt wirklich zählt.

So oft mit dem Tod konfrontiert,
haben ihn jetzt neu formiert,
dressieren Kolf-Sklaven zu Erdenreitern,
die bringen, wer uns will vermeiden.
Den Tod sitzt Abends am brennenden Bett,
lernt und weiß, wir sind nicht nett.

Im Zweifel für den Angenagten,
werden unheilige Vier auf Euch warten,
im Licht der finstersten Schatten.

Der Graf richtet über Härtefälle,
ist sofort dort auf Erd‘ zur Stelle,
wo Unrecht einem Angetan,
der darf direkt zu uns runter fahren,
und läuft dort Blondis in den Arm.

Der unserer Vergangenheit,
macht für Neues Glück bereit,
wer denen endgültig das verzeiht,
was getan in Ungerechtigkeit.

Wir sorgen für Gerechtigkeit
und wenn Du dich zu Tode schreist.

Die die gelernt, was glücklich macht,
belohnen wir – althergebracht.
Mit Ruhm und Stolz – so soll es sein,
möget Ihr für immer glücklich sein.

Wer uns jedoch nicht zweifelsfrei beehrt,
wird Stück für Stück schmerzvoll aufgezehrt.
Solange bis das übrig bleibt,
was Kolfen tägliches Futter bereit‘t.

Opfern in schmerzverzerrten gesehen,
damit Sie unseren Schmerz verstehen.
Wenn Sie mit Blut geopfert haben,
werden wir sie schon verscharrt,
damit Ihre Seelen gen Himmel fahren.

Sind Sie nicht rein für die Himmelspforte,
haben wir noch viel bessere Orte.
Sie werden dann wieder zu uns geschickt,
geben denen weiter Unterricht.
Den Schmerz des Lebens zu ertragen,
öffne die Augen – es kommen bessere Tage.
Denn nur wer hat die rein,
wird sich freuen und wieder glücklich sein.

Der Schmerz der Vergangenheit,
macht stark für das was immer bleibt.

Ich will Eure Seele bluten sehen,
Eure Schmerzen mögen sterben gehen.
Die Engelshaare ausgelacht,
wer hätte früher wohl gelacht?

Da der Text öffentlich ist, folgender rechtlicher Hinweis:
(C) 16. Oktober 2010 durch Christoph Lockingen
Der Text darf weiter verlinkt werden, eine Benutzung der Zustimmung im Vorfeld!

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